| Nobelpreis, zwei Forscher mit der richtigen Nase | ||
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Richard Axel, New York, USA und Linda Buck, Seattle, USA bekommen den diesjährigen Nobelpreis für Medizin. Sie habe das Riechen erforscht. Wie nur kann die Nase an die 10'000 verschiedene Gerüche unterscheiden..... Niemand von uns hätte vermutet, dass der Geruchssinn 3 Prozent unserer Gene ausmacht, mehr als alle anderen Sinne..... Jeder Geruch erzeugt ein anderes Muster in den Glomeruli, eine andere "Landkarte" von erregten Zellen. Leuchtet z.B. "Österreich" auf, meldet das Hirn vielleicht Vanillegeruch, feuren die "französichen" Glomeruli ihre Signale, liest das Hirn daraus womöglich Lavendel...... Buck und Axel haben einen unserer grundlegenden Sinne kartografiert..... (Ausschnitt aus: Tagesanzeiger, Wissen, Dienstag, 5.Oktober 2004) Der vollständige Artikel und die Bilder dazu kann in den Downloads heruntergeladen werden. Viel Vergüngen! ![]() Schrieb: Sekretariat am 10.10.2004 13:02:49 |
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| Sukkulenten, Nutz- und Heilpflanzen | ||
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In einer Sonderschau zeigt die Sukkulentensammlung in Zürich (Mythenquai 38) Nutz- und Heilpflanzen aus ihrem Bestand. Ich habe die Ausstellung besucht und bin begeistert und fasziniert von all den stacheligen Gebilden aus der Pflanzenwelt, vor allem auch, was alles daraus gemacht und verwendet werden kann! Meine Gäste haben sich jedenfalls sehr gefreut über den Nopalsalat (Opuntia, ein Kaktusgemüse aus der Wüste) den ich letzthin serviert habe. Wissen sie, was die rote Farbe im Martini oder Campari und ein feuerroter Lippenstift mit Opuntien-Schildläusen gemeinsam haben? Oder was Hoodia und das San-Volk in Südafrika mit Fettleibigkeit, gestohlenem Wissen usw. verbindet? Oder was mit Aloe vera & Co , Kakteenfrüchten, Kakteenfeigen, und sibirischem Ginseng gemacht wird? Oder, dass Agaven eine äusserst vielfältige Nutzpflanze ist und nicht nur Tequila und Sisal daraus entstehen? Oder, was Roman Kaier ("Nase" von Givaudan) und die Königin der Nacht und Herzmittel für Gemeinsamkeiten haben? Antworten zu all diesen Fragen und vieles mehr finden sie an der Ausstellung und im Magazin, das mit viel Hintergrund und Fakten dokumentiert und bebildert ist! Die Sonderschau ist bis Ende März 2005 zu sehen, täglich von 9.00 bis 11.30 und 13.30 bis 16.30 Uhr. Eintritt frei. Das dazu erstellte Magazin (Die Sukkulentenwelt, Ausgabe Nr.9, Oktober 2004, Fr. 10.-- inkl.Verpackung und Vesand) ist äusserst interessant und informativ. Auch andere Publikationen können bestellt werden unter: www.sukkulenten.ch , oder Tel. +41 (0)43 344 34 80 / Fax. +41 (0)43 344 34 88 Schrieb: Sekretariat am 10.10.2004 12:02:10 |
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