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Einträge im Gästebuch:20
 


  Veroma-Vorstand schrieb:
 
Herbst 2006

Geschätzte MitgliederInnen und Homepage-BesucherInnen

Leider wird seit geraumer Zeit auch unser Gästebuch als „Müllhalde“ durch Spams missbraucht. Als effektivste Sofort-Massnahme, solchen Spam-Attacken entgegenzuwirken, ist die Sperrung des bisher direkten Zugangs für Einträge ins Gästebuch. Wir bedauern diese Massnahme sehr, jedoch ist dieser Schritt unumgänglich.

Veroma plant in nächster Zeit die Überarbeitung ihrer Homepage. Bis dahin bieten wir Ihren folgende zwei Möglichkeiten an, weiterhin Ihren Eintrag ins Gästebuch aufzuschalten:

Bitte senden Sie uns Ihren Artikel über das Kontaktformular auf der Veroma-Homepage oder als e-mail an sekretariat(at)veroma.org entweder

- In einem e-mail verfasst oder
- dem e-mail angehängt als Word-Dokument

In jedem Fall bitten wir um den Vermerk: Eintrag ins Gästebuch.
Das Sekretariat wird dann umgehend Ihren Artikel ins Gästebuch aufschalten.

Herzlichen Dank für das Verständnis und bis bald!


Ihr Veroma-Vorstand

Datum: 2006-10-10 20:47:29
 

  Aroma und Duft schrieb:
 
Fakten & Tipps / Neues zum Johanniskraut

Die Wechselwirkung zwischen UV-Strahlen und bestimmten Medikamenten kann so genannte phototoxische Hautreaktionen hervorrufen. Bislang nahm man an, dies gelte auch für das Johanniskraut (Hypericum perforatum) bzw. daraus hergestellte Arzneimittel.
Zwei neue Studien kommen jedoch zu dem Schluss, dass Hypericum kaum solche phototoxischen Effekte beim Menschen auslöst. Der so genannte "Hymericismus" war ursprünglich bei grasenden Tieren entdeckt worden, die Johanniskraut in exzessiven Mengen aufgenommen hatten.
Die z.B. für anitdepressive Behandlungen üblichen Tagesdosierungen sind jedoch viel zu gering, um eine verstärkte Lichtempfindlichkeit hervorrufen zu können. Lediglich bei wiederholten Gaben hoher Hypericum-Extrakt-Konzentrationen oder reinem Hypericins, wie sie beispielsweise in der antiviralen Behandlung von HIV-Patienetn zum Einsatz kommen, ist mit einer erhöhten Lichtempfindlichkeit der Haut zu rechnen. Dieser spezifische Indikationsbereich erfordert allerdings Dosierungen von 2000 mg oder mehr pro Tag.

Quelle: A.Vogel / Gesundheitsnachrichten / September 2006

Datum: 2006-09-02 13:53:53
 

  Solange S. Wolf schrieb:
 
NEWS-FLASH: Zwei "neue" äther. Oele aus der Familie der Myrtaceae
Kunzea ambigua und Agonis Fragrans (Fragonia)

Kunzea ambigua, eine Kanuka-Art, wurde von einem australischen Farmer namens John Hood entdeckt. Hood hatte einen sehr alten Stacheldrahtzaun auf seinem Grundstück. Der alte Zaun war nur an jenen Stellen nicht verrostet, wo Kunzea-Bäume (bis zu 4 m hoch) darüber wuchsen. Kunzea duftet ähnlich wie Manuka, jedoch weicher und etwas blumiger. Kunzea weist einen hohen Anteil an Sesquiterpenen auf und ist hilfreich zur schnellen Linderung von rheumatischen Schmerzen. Dr. Daniel Pénoël setzt es bei Grippe-Symptomen und Schmerzen allgemein ein. Kunzea hat auch eine antibakterielle Wirkung. John Hood heilte mit Kunzea seine chronische Sinusitis. Kunzea ist in Europa noch nicht erhältlich.

Agonis Fragrans kommt aus Westaustralien und duftet ähnlich. Durch seinen deutlichen Geraniolgehalt hat es ein blumigeres Aroma als Kunzea. Seine gut studierte antibakterielle Wirkung wirkt bei einigen Bakterienstämmen bis zu 8-mal schneller als Teebaumoel. Ausserdem enthält es mehr Cineol als das Kunzea-Öl. Gemäss Dr. Daniel Pénoël komme das Oel überall sehr gut an.
Auch Fragonia ist in Europa noch nicht erhältlich.

Datum: 2006-07-17 12:09:05
 

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